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28.09.2017

Eine seltsame Weinlese ...

am 1. September starteten wir in die Weinlese 2017, so früh wie noch nie.
Den Anfang machte der Dunkelfelder sowie der Morio Muskat. Den Dunkelfelder werden wir auch schon recht früh als Wein und Secco Rot benötigen, letzterer ist schon für die Füllung im November vorgesehen.
Beim Dunkelfelder Rotwein wird es voraussichtlich zum Sommer 18 zu Engpässen kommen, da die Erntemenge dieses Jahr da doch sehr moderat war.
Insgesamt ist es die kleinste Ernte seit Jahrzehnten, obwohl wir keine Frost oder Hagelschäden hatten.
Insgesamt ernteten wir 20 Tage von der ersten bis zur letzten Traube, die Qualität der Trauben war gut, bis sehr gut.

Es wird ja oft gefragt wie die Weinlese so abläuft und was wir da so tun.
Daher haben wir mal ein kleines Video zusammengestellt das unsere Arbeitsweise zeigt.

Vorweg, das Video zeigt die handwerkliche Durchführung, also die Tätigkeiten und den Ablauf, nicht die dahinter stehende Philosophie. Wein ist ein Kunstwerk, ähnlich der Bildhauerei und wie ein Bildhauer Hammer Meißel verwendet um sein Kunstwerk zu schaffen verwenden wir Maschinen und Geräte um unsere Vision von einem Wein zu verwirklichen.

Hier das Video:




22.08.2017


Der 17er Jahrgang kommt mit großen Schritten.

Die Entwicklung der Trauben schreitet nun bei gutem Zustand rasch voran.
Derzeit haben sie einen Entwicklungsvorsprung von ca. 10 Tagen, die Ernte wird voraussichtlich in der ersten Septemberwoche beginnen.
Da wir von Frost und Hagel verschont wurden wird es voraussichtlich eine gute, zügige Weinlese werden.


28.06.2017

Das waren heiße Wochen ... seit dem Weinfest Oberhausen (Himmelfahrt) sind wir am Flitzen.
Die Weinreben sind wahnsinnig schnell gewachsen. Sowohl am Stamm als auch auf der Bogrebe. Das Wachstum war so stark, dass zeitweise die Wurzeln nicht nach kamen mit der Nährstoffversorgung.
Da die Seitentriebe am Stamm unerwünscht sind und die Triebe oben ins Spalier geformt werden müssen war die Arbeitsbelastung entsprechend hoch.
Begleitend mussten die Pflanzen mit Nährstoffen über das Blatt mittels Blattdünger versorgt werden, damit hier keine Engpässe entstehen.
Zusätzlich wurde zur Minimierung der Trockenheit eine Bodenbearbeitung durchgeführt, damit das Wasser verfügbar bleibt und die Wurzeln mit Sauerstoff versorgt werden.

Der passive Pflanzenschutz wurde als Teilentblätterung des Bereiches, in dem die Trauben hängen durchgeführt. Dadurch werden diese stärker von der Sonne beschienen, bekommen eine härtere Schale, trocknen schneller ab und bleiben länger gesund.



Wie sieht der 17er nun aus?
Die Reben sind fit, die Trauben gesund. Der Fruchtansatz ist etwas kleiner als beim 16er, es wird also voraussichtlich etwas weniger Wein geerntet werden, der dafür dann etwas besser in seiner Güte werden sollte.

Durch den sehr hohen Arbeitstakt blieben leider verschiedene andere Arbeiten liegen.
Zeitweise war ich mit der Bearbeitung von Bestellungen im Verzug, ich bitte dafür um Verständnis, die Weinberge haben Vorrang.

Ein Erfolg lässt sich auch vermelden.
Erstmals seit Jahren haben wir mal wieder an der Prämierung der Landwirtschaftskammer teilgenommen.
Angemeldet war der erste Füllintervall in 17 mit 11 Weinen.

Das Ergenis:
2x Gold, 6x Silber, 2x Bronze ... insgesamt schon weit überdurchschnittlich.

Goldmedaille



22.04.2017


Das waren mal bange Nächte ...

Diese Woche gab es nochmal winterliche Nachttemperaturen.
Duch den schon weit fortgeschrittenen Austrieb war die Gefahr groß, dass die noch jungen grünen Triebe durch den Frost hätten geschädigt werden können.
Vielerorts, in weniger günstigen Lagen, geschah dies auch.
Unsere Anlagen überstanden dies jedoch fast unbeschädigt.

Diese Woche kam auch endliche die Freigabe für den Silvaner und den Riesling Elegance, sodass nun kommende Woche endlich die noch ausstehenden Bestellungen der Messen Kiel und Bremen versendet werden können.

Wir bitten die Verzögerung zu entschuldigen.

08.04.2017


Die Vegetation explodiert geradezu ...

schon Ende März begann dieses Jahr der Austrieb der Reben. Im Vergleich liegt dies ca. 2 Wochen voraus, also zu früh.
Hauptgrund ist das derzeitige milde Klima und die Trockenheit.
Daher waren die letzten Wochen recht dicht mit Arbeit, damit das Binden der Reben noch rechtzeitig abgeschlossen werden kann.
Dies ist wichtig, da durch das Biegen der Fruchtruten die jungen Triebe leicht abbrechen.
Diese Woche füllten wir auch den 16er Silvaner, den 16er Riesling trocken und feinherb. Der 16er Riesling Elegance kommt kommende Woche noch dran.

Der März war hart, die Messen fordern ihren Tribut. 4 Wochen 7 Tage die Woche durcharbeiten leert den Akku ... kommende Woche werden die noch ausstehenden Weinbestellungen versendet.

Allerdings muss man dabei auch sehen, das Interesse an unseren Produkten war sehr groß, die Messen für uns erfolgreich gelaufen ... scheinbar sind wir schon auf einem guten Weg.